Washington - Gerade erst hatte Donald Trump seine Entscheidung zurückgenommen, den nächsten G7-Gipfel in seinem eigenen Luxus-Golfresort abzuhalten. Die Ankündigung hatte in der vergangenen Woche für massive Kritik sowohl von Demokraten, als auch Republikanern gesorgt. Dann setzte Trump in seiner Kabinettssitzung am Montag nochmal einen drauf.

Der Gipfel soll zwar nun an einem anderen Ort stattfinden. Verständnis für seine Kritiker zeigte der US-Präsident jedoch nicht. Stattdessen lobte er erneut sein Golfresort in Florida – und sich selbst: "Also habe ich einen Ort, der sich in der besten Lage befindet. Ich bin sehr gut in Immobilien. Sehr, sehr gut. Viel besser, als ihr es selbst jemals versteht." Die Demokraten seien jedoch durchgedreht und hätten versucht, seinen Plan zu verhindern, der den USA viel Geld gespart hätte. Schließlich hätte er, so Trump, sein Resort gerne auch kostenlos zur Verfügung gestellt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.