Auf einer Pressekonferenz in Oslo kündigte die rechtspopulistische Fortschrittspartei an, sich aus dem Regierungsbündnis zurückzuziehen.
Foto: dpa/Fredrik Varfjell/NTB scanpix

Oslo - Norwegens Mitte-Rechts-Regierung ist auseinandergebrochen. Die rechtspopulistische Fortschrittspartei FrP kündigte am Montag an, sich aus dem Regierungsbündnis zurückzuziehen. Hintergrund seien Differenzen um die Rückkehr einer mutmaßlichen IS-Anhängerin aus Syrien, sagte FrP-Chefin Siv Jensen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.