Rom - Die italienischen Nachrichtensender unterbrachen am Freitag die Live-Übertragung der konstituierenden Sitzungen des neuen Parlaments und zeigten stattdessen in voller Länge, wie Papst Franziskus jedem einzelnen seiner mehr als 200 Kardinäle die Hände schüttelte. Es spiegelte gut die Stimmung in Italien: Die Erleichterung, dass wenigstens ein neuer Papst gewählt ist und die Ungewissheit im Vatikan ein Ende hat – wohingegen die Ratlosigkeit über die politische Lage mit jedem Tag wächst. Eine Auflösung des Patts zwischen den Parteien und eine regierungsfähige Mehrheit scheinen immer unwahrscheinlicher.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.