Brüssel/Rom - Der Wechsel in der europäischen Ratspräsidentschaft bringt üblicherweise auch einen Perspektivwechsel im Blick auf europäische Fragen mit sich. Am 1. Juli übernimmt Italien den Vorsitz im Rat der Europäischen Union von Griechenland, doch mit einem Perspektivwechsel ist,  wenn überhaupt, nur im geringen Maß zu rechnen. Denn Griechenland wie Italien stecken nach wie vor tief in der Wirtschaftskrise, beide Länder wünschen sich dringend ein Überdenken der europäischen Stabilitätskriterien. Und beide sind strukturell mit den enormen Zahlen an Flüchtlingen überfordert, die seit Jahren übers Land und vor allem übers Meer ihre Grenzen erreichen.

Renzi kann vor Kraft kaum gehen

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