Berlin - Es gab einige Tagespunkte, die beim Impfgipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten verhandelt worden waren – beispielsweise, dass der digitale Impfpass bis Ende Juni kommen soll, aber auch der oft stockende Nachschub der Impfseren. Am wichtigsten aber war die Frage der Corona-Schutzimpfungen für Kinder. Denn während fast zwei Drittel der Erwachsenen bereits einen Piks erhalten haben, stehen Kinder und Jugendliche weiter hinten an. Und das bei einer sinkenden bundesweiten Inzidenz – mit immer mehr Lockerungen inklusive. Das Ergebnis des Gipfels: Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren sollen ab dem 7. Juni bundesweit geimpft werden können. 

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