Die anlasslose Überwachung der globalen Internetkommunikation kann jeden im Ausland treffen, sagt Christian Mihr von „Reporter ohne Grenzen“.
Foto: imago/Panthermedia

Karlsruhe - Darf der Bundesnachrichtendienst (BND) weltweit den Telekommunikationsverkehr überwachen und auswerten? Das wird an diesem Dienstag das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entscheiden. Die Kläger, darunter „Reporter ohne Grenzen“, wenden sich gegen eine Novelle des BND-Gesetzes von 2017, mit dem die jahrzehntelange Praxis des BND legalisiert wurde.

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