Herr Todenhöfer, warum sind Sie für neun Tage nach Nordkorea gereist?

Schon in meiner Zeit als CDU-Abgeordneter habe ich Südkorea und die Grenze zum Norden besucht. Der Konflikt ist mir vertraut. Wie explosiv er sich entwickeln würde, war mir allerdings nicht klar, als ich vor einem Jahr begann, mich um eine Einreise zu bemühen.

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