John Shipton vor wenigen Tagen vor dem Gericht in London.
Foto: Yui Mok/dpa

Berlin - Die Anhörung über das Schicksal seines Sohnes Julian Assange ist vorbei, nun heißt es für John Shipton wieder zu reisen. Seit Dienstag ist er in Berlin, hat Abgeordnete der verschiedenen Fraktionen getroffen. Am Donnerstagvormittag sitzt er im Saal der Linken-Fraktion im Bundestag und erklärt den wenigen Journalisten, die gekommen sind, wie wichtig die Unterstützung im Auslieferungsverfahren gegen seinen Sohn ist.

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