Andreas Kalbitz will sich gegen seinen Parteiausschuss wehren. 
Foto: dpa/Ralf Hirschberger

Die AfD-Spitze hat die Mitgliedschaft von Andreas Kalbitz, einer ihrer Führungspersonen, wegen früherer Kontakte im rechtsextremen Milieu beendet. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus Parteikreisen erfuhr, stimmte am Freitag eine Mehrheit des Bundesvorstandes dafür, seine Mitgliedschaft für nichtig zu erklären. Brandenburgs Landes- und Fraktionschef will gegen die Entscheidung vorgehen. Er zählte mit Thüringens AfD-Landeschef Björn Höcke zu den Schlüsselfiguren des rechtsnationalen „Flügels“, der sich im April nach eigenen Angaben selbst aufgelöst hat. Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

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