Offenbar mit Schutzweste: Kanye West bei seinem Wahlkampfauftritt in North Charleston.
Foto: Imago Images/Richard Ellis

Kanye West (43) sorgt mit seinen politischen Ambitionen weiterhin für Verwirrung und Ratlosigkeit: Bei der ersten Wahlkampfveranstaltung seit Bekanntgabe seiner Präsidentschaftskandidatur wollte der Rapper vor etwa 100 Anhängern seine Pläne erläutern. Doch was der Mann am Sonntagabend in North Charleston, South Carolina, bot, war eher ein hoch emotionalisiert vorgetragenes Themen-Potpourri. West brach in Tränen aus, als er erzählte, sein Vater habe seine Mutter dazu bringen wollen, ihn abzutreiben. „Meine Mutter hat mein Leben gerettet“, sagte er: „Es hätte beinah keinen Kanye West gegeben, weil sein Vater zu beschäftigt war.“

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