Rolf Mützenich und Olaf Scholz (beide SPD)
Foto: dpa/Bernd Wüstneck

Berlin - So gern wäre die SPD gerade auf dem Weg „in die neue Zeit“. So hatten die Genossen ihren Umbruch-Parteitag im Dezember überschrieben, unter dem Motto suchen sie jetzt Themen und Tipps für ein Wahlprogramm. Beim ersten dieser Treffen zitierte Generalsekretär Lars Klingbeil erwartungsfroh den Hamburger Sänger Thees Uhlmann: „Die Zukunft ist ungeschrieben, die Zukunft ist so schön vakant.“ Kaum ein Satz könnte besser passen als dieser zur Situation der SPD - einer Partei mit tiefen Narben, die eineinhalb Jahre vor der Bundestagswahl nicht mehr viel Zeit für die Kür eines überzeugenden Kanzlerkandidaten hat.

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