Berlin - Das Gespräch am Montagnachmittag verlief „deutlich länger als anvisiert“, sagte Justizministerin Katarina Barley (SPD) nach dem Gespräch mit Richard Allan, dem Europa-Lobbyisten von Facebook, der Minuten zuvor mit anderen Facebook-Vertretern durch die Hintertür im Ministerium verschwunden war. Es sei „konstruktiv gewesen“, so die Ministerin. Facebook habe Versäumnisse und Verstöße rund um den Datenskandal eingeräumt. Ein Fehler sei auch gewesen, die Nutzer nicht zu informieren, obwohl der Datenmissbrauch schon seit 2015 bekannt gewesen war.

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