Sieht voll aus, ist aber für den Betreiber zu wenig Verkehr: Abschnitt der A1 zwischen Bremen und Hamburg.
Foto:  dpa/Mohssen Assanimoghaddam

- Für den privaten Autobahnbetreiber A1 mobil sieht es nicht gut aus. Nach jahrelangen Schlichtungsgesprächen urteilte am Dienstag der 13. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Celle (Az. 13 U 127/18) gegen das Konsortium. A1 mobil hatte die Bundesrepublik auf über 700 Millionen Euro Schadensersatz verklagt, weil die Einnahmen aus dem privaten Betrieb der Autobahn geringer ausgefallen waren, als erhofft.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.