Berliner Zeitung: Herr Kühnert, seit Ihrer Wahl in den Bundesvorstand wettern Sie nicht mehr so viel gegen Ihre Partei. Sind Sie in den Parteiapparat eingepflegt?

Kevin Kühnert: An meinem Blick auf Politik hat sich nichts geändert, an meinen Einflussmöglichkeiten jedoch einiges. Als SPD-Vize muss ich nicht zwingend den Weg über die Öffentlichkeit suchen, um zu sagen, was mich stört, sondern ich kann das direkt in die Prozesse meiner Partei einbringen. Sie können davon ausgehen, dass ich davon ausgiebig Gebrauch mache.

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