Berlin - Das Glück von Elke und Rainer Puddig* beginnt in einem kleinen fensterlosen Raum, kaum größer als vier Quadratmeter. An einer Wand hängt ein riesiger Flachbildschirm, an der Wand daneben ein großes Schwarz-Weiß-Foto einer nackten Frau. Mittelpunkt des Raumes ist ein wuchtiger gelber Ledersessel, daneben ein kleines Tischchen mit Kosmetiktüchern und Zeitschriften. Das Zimmer ist das Herzstück der Berliner Samenbank. Wer diesen Raum verlässt, ist bestenfalls um 300 Millionen Spermien ärmer und 105 Euro reicher.

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