Schüler währen einer „Fridays for Future“-Demonstration in Berlin.
Foto: imago images/Müller-Stauffenberg

BerlinSeit nun mehr 100 Wochen streiken Schüler weltweit für eine bessere Klimapolitik. Anfangs von der Politik als Schulschwänzer belächelt, sind die Fridays for Future zu einer starken Bewegung geworden, die Klimathemen ins Bewusstsein der Menschen rückt und so Druck auf Politiker ausübt. Doch trägt dieser Druck auch Früchte? Welche Forderungen der Umweltbewegung hat die Politik umgesetzt?

Oberstes Ziel der Fridays for Future ist es, die globale, menschengemachte Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Dafür stellen die Klimaaktivisten drei große Forderungen auf: Kohleausstieg bis 2030, Netto-Null-Emissionen bis 2050 und 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2035.

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