Porto Velho - Pedro Agamenon macht sich Sorgen um das Land seiner Arara. „Unser Volk hat oft zugelassen, dass Eindringlinge sein Land erobern“, sagt der Häuptling. „Aber das Gebiet, in dem wir heute leben, bewahren wir.“ Dessen Überwachung und Schutz nehmen die Arara jetzt auch ganz modern mit Drohnen in die Hand. Agamenon ist rund 400 Kilometer weit her aus dem indigenen Gebiet Igarapé Lourdes in die Stadt Porto Velho gekommen. Der Häuptling wollte sehen, wie Mitglieder der Arara mit anderen ethnischen Gruppen an einem Drohnenkurs für Indigene teilnehmen.

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