Protest-Aktion von Studierenden der Humboldt-Universität zu Berlin im Rahmen der Klimawoche 2019.
Foto: imago images

Berlin - Vor knapp drei Jahren versammelten sich in Berlin und in weiteren Universitätsstädten Deutschlands Tausende zum ersten „March for Science“. Die Idee dafür kam aus den USA. Es ging um die Verteidigung der akademischen Freiheit, die man durch staatliche Repression in Ländern wie der Türkei, aber auch durch die Wissenschaftsfeindlichkeit der Trump-Regierung und der rechtspopulistischen Bewegungen in Europa gefährdet sah. Es ging um die ureigenen Interessen der Wissenschaft – freie Forschung, freie Lehre.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.