Berlin - Auf Druck vor allem der ostdeutschen Kohleländer soll die Regierungskommission zum Kohleausstieg länger tagen als bisher geplant. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur soll das Gremium zunächst konkreter über Hilfen für den Strukturwandel in den betroffenen Regionen wie der Lausitz sprechen, bevor ein Plan für den Kohleausstieg festgezurrt wird.

Die Bundesregierung will deswegen die Arbeit der Kommission bis Januar verlängern, wie es am Mittwoch aus Kommissionskreisen hieß. Zuerst hatte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ darüber berichtet. Die beteiligten Umweltverbände protestierten heftig.

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