Berlin - Wir haben eine Krise, keine Frage. Sie beherrscht die Nachrichten, die öffentliche Debatte, die privaten Gespräche. Und zweifellos weckt sie jede Menge Ängste. Aber muss sie uns völlig das Gehirn vernebeln? Krisen – ob nun das derzeitige Finanzdesaster oder andere Übel – haben die unangenehme Eigenschaft, Sicherheitsreflexe hervorzurufen und konservativen Irrwitz zu stärken. Ist das vielleicht eine Erklärung, möglicherweise eine Entschuldigung? Oder sind die deutschen Männer wirklich nicht mehr bei Trost? Und eine erkleckliche Anzahl von Frauen ebenso wenig?

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