„Darf ein Bestatter weinen?“ Mit der Frage hatte ich nicht gerechnet.

Ich war Anfang 30 und saß einem Bestatter gegenüber, weil ich herausfinden wollte, ob mein Gedanke, diesen Beruf auch zu ergreifen, richtig war. Ich hatte mit allem gerechnet, mit Gemecker über die Bestatterbranche, kritischen Fragen, warum ich überhaupt auf die Idee käme, nach all den Jahren in der Musikindustrie. Aber er fragte mich nur „Darf ein Bestatter weinen?“.

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