Es war eine Woche wie eine Warnung: Sie begann mit Rock gegen Rechts in Chemnitz; gefolgt von der Meldung, dass ein dritter Verdächtiger für den gewaltsamen Tod von Daniel H. ein 22-jähriger Asylbewerber aus dem Irak ist; von einer Umfrage, laut der die AfD in Ostdeutschland stärkste Kraft ist – und sie endete parallel mit der tödlichen Schlägerei zwischen Afghanen und Deutschen samt Trauermarsch in Köthen und der Parlamentswahl in Schweden, nach der man erleichtert war, dass das Plus der Populisten etwas kleiner ausfiel als befürchtet.

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