Nicht nur für Jens Spahn ist es schwierig, das richtig zu tun, was sie tun müssen: professionelle Öffentlichkeitsarbeit, Aufklärung, Beruhigung.
Nicht nur für Jens Spahn ist es schwierig, das richtig zu tun, was sie tun müssen: professionelle Öffentlichkeitsarbeit, Aufklärung, Beruhigung.
Foto: dpa/Michael Kappeler

Berlin - Die Zeit rast. Es ist gerade einmal eine Woche her, da in Berlin der erste Fall eines Corona-Infizierten gemeldet wurde. Seitdem werden manche Risikopersonen getestet, manche nicht. Manche Quarantäne wird streng kontrolliert, manche nicht. Manche Schulen werden geschlossen, manche nicht. Manche Krankenhäuser eröffnen Untersuchungsstellen, manche nicht. Manche Großveranstaltungen werden abgesagt, manche nicht. Warum all das so ist, ist schwer nachzuvollziehen, und das führt zu Unsicherheit.

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