Vor 25 Jahren hat in der sächsischen Stadt Hoyerswerda für einige Tage der Mob regiert. Am 17. September 1991 belagerten Rechtsextremisten tagelang ein Asylbewerberheim, Anwohner applaudierten dem Pöbel, die Polizei begnügte sich damit, 230 Vietnamesen und Angolaner aus der Stadt zu bringen. Bis heute gilt Hoyerswerda international als ein Symbol – es gibt auch andere wie Rostock-Lichtenhagen – eines wieder erstarkten Rassismus im vereinten Deutschland zu Beginn der 90er Jahre.

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