Die Ermordung Rosa Luxemburgs durch Angehörige der Garde-Kavallerie-Schützen-Division schildert Klaus Gietinger in seinem Buch „Eine Leiche im Landwehrkanal – Die Ermordung Rosa Luxemburgs“ so: Rosa Luxemburg wurde vor dem Hotel Eden zusammengeschlagen und in ein Auto geschleppt. „Der Wagen fuhr Richtung Cornelius-Brücke. Auf der Höhe der Nürnberger Straße, circa 40 Meter vom Haupteingang des Hotels entfernt, fiel ein Schuss, ,der links vor dem Ohr eintrat und auf der gegenüberliegenden Seite etwas tiefer austrat‘, aus unmittelbarer Nähe abgefeuert wurde und zu einer ,Sprengung der Schädelgrundfläche‘ und einer ,Durchtrennung des Unterkiefers‘ führte. Rosa Luxemburg war sofort tot. Es war 23 Uhr 45 am 15. Januar 1919.“

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