Krieg in der Ukraine: So ist die Lage

In der heftig umkämpften Stadt Sjewjerodonezk verharren wohl noch Hunderte Zivilisten in einem Chemiewerk. Russland will einen Fluchtkorridor einrichten. Doch es gibt einen Haken.

Wolodymyr Selenskyj fordert noch mehr Unterstützung vom Westen.
Wolodymyr Selenskyj fordert noch mehr Unterstützung vom Westen.Natacha Pisarenko/AP/dpa

Kiew/Moskau-Hunderte im Chemiewerk Azot eingekesselte Zivilisten sollen über einen Fluchtkorridor aus der schwer umkämpften ostukrainischen Stadt Sjewjerodonezk gelangen.

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