Krieg in Israel: „Eine Schicksalswoche steht bevor“

Israel bereitet sich auf einen Gegenschlag vor. Amerikaner und Chinesen versuchen, die Ausweitung des Krieges auf andere Staaten zu verhindern.

US-Außenminister Antony Blinken trifft am Sonntag, aus Kairo kommend, auf dem Flughafen von Amman ein. 
US-Außenminister Antony Blinken trifft am Sonntag, aus Kairo kommend, auf dem Flughafen von Amman ein. Jacquelyn Martin/AP

Im Krieg zwischen Israel und der Hamas erwarten israelische Sicherheitskreise aktuell keine Verhandlungen, sondern eine „wie immer geartete Vergeltung“. Wie Quellen, die mit der Materie vertraut sind, aber anonym bleiben wollen, der Berliner Zeitung sagten, stelle der Hamas-Angriff „eine neue Form dar, auf die Israel antworten muss, weil erstmals große Mengen fremder Kämpfer auf unser eigenes Territorium eingedrungen seien“. Es sei beunruhigend, dass sich offenbar noch immer Hamas-Kämpfer in Israel aufhalten. Am Sonntag hatte die israelische Armee mit der Evakuierung der im Süden des Landes gelegenen Stadt Sderot begonnen. „So etwas hat es noch nie gegeben, dass wir im eigenen Land eine ganze Stadt räumen müssen. Das ist ein Zeichen an die Bevölkerung.“

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