Im März jährt sich die Wiedervereinigung der Krim mit Russland zum siebten Mal. 2014 machten die Menschen auf der Halbinsel vom in der UN-Satzung verankerten Selbstbestimmungsrecht Gebrauch. Sie ließen ein friedliches Referendum stattfinden und entschieden sich in einem eindeutigen Votum für eine gemeinsame Zukunft mit Russland.

Diese Entscheidung fiel nicht von ungefähr. Ihr ging eine Entwicklung voraus, die man im Westen am liebsten übersehen, ja verdrängen würde. Die Ursache des innerukrainischen Konflikts und aller darauf folgenden Probleme war ein Staatsstreich. Der Putsch, bei dem die ukrainische Verfassung und jegliche völkerrechtlichen Normen über den Haufen geworfen wurden, vollzog sich mit politischer und finanzieller Unterstützung einiger westlicher Länder.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.