Malerisch: Der Ort Seewen in der Schweiz. Hier ereignete sich das Verbrechen.

Berlin - Dort, wo einst das „Waldeggli“ stand, das kleine Wochenendhäuschen der Familie Siegrist, erinnert heute kaum noch etwas an eines der grausigsten und rätselhaftesten Verbrechen der Schweiz. Lediglich ein paar kleine Fundamentreste, auf denen die einfache Holzhütte ruhte, kann man noch im Unterholz entdecken. Ringsum ragen Bäume empor, die Natur hat sich den Ort zurückgeholt. Denn von den Einwohnern aus dem nahen Seewen zieht es niemanden hier hoch an den Waldrand, seit am 5. Juni 1976 ein unbekannter Täter fünf Mitglieder der Familie Siegrist im „Waldeggli“ erschoss.

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