Berlin - Als Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Holger Stahlknecht, sein CDU-Amtskollege aus Sachsen-Anhalt, am Dienstag in Berlin vor die Presse traten, um die Polizeiliche Kriminalstatistik zu präsentieren, war der Kern ihrer Botschaft längst bekannt. Schon vor Tagen war nämlich durchgesickert, dass die polizeilich registrierten Straftaten von 2016 zu 2017 um etwa zehn Prozent zurück gegangen seien – so stark wie seit knapp 25 Jahren nicht mehr. Entsprechend stand vor der Pressekonferenz die Frage im Raum, was denn eigentlich noch zu sagen sei.

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