Nurhan Soykan
Foto: Picture Alliance/ Guido Kirchner

BerlinDie Kritik an der Berufung von Nurhan Soykan ins Referat Außenpolitik und Religion des Auswärtigen Amts hat erste Konsequenzen. Das Religionsprojekt wird vorerst gestoppt. Berufung von Nurhan Soykan ins Referat Außenpolitik und Religion des Auswärtigen Amts hat für viel Aufruhr gesorgt. Als Religionsvertreterin soll die stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Muslime (ZMD) gemeinsam mit einem Rabbinatsstudenten und einem evangelischen Pastor als Beraterin fungieren. Nurhan Soykan wurde 1970 in der Türkei geboren, kam mit drei Jahren nach Deutschland und ist seit 1995 deutsche Staatsbürgerin. Neben ihrer bisherigen Arbeit als Anwältin arbeitet sie in verschiedenen interkulturellen Gremien und Gemeinschaften mit.

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