Berlin - Das Impfen als entscheidendes Instrument zur Bekämpfung der Corona-Pandemie kommt weiter nur langsam in Schwung. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind mittlerweile 4,4 Prozent der Menschen im Land geimpft. Jetzt melden sich in der Berliner Landespolitik die ersten zu Wort, die die Impfstrategie der Regierung anzweifeln. Eine Forderung: Die geltende Prioritätenliste des RKI soll aufgegeben werden.

Ärzte sollen über Impfreihenfolge entscheiden

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