Vor dem Reichstag steht die Säule, in die Asche von Auschwitzopfern eingegossen worden sein soll.
Foto: dpa/Christophe Gateau

Berlin - Die vom Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) zwischen Reichstag und Bundeskanzleramt inszenierte Kunstaktion, zu der ein Bohrkern aus einem nationalsozialistischem KZ in eine Gedenkstele eingelassen worden sein soll, ist auf heftige Kritik gestoßen.

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