Berlin - Da steht er nun, als wäre nichts passiert. Als hätte es den Absturz seiner CSU nie gegeben, die 37 Prozent, den Verlust der absoluten Mehrheit in Bayern. „Meine Damen und Herren, ich stehe Ihnen zur Verfügung...“, sagt Horst Seehofer und nickt kurz. Er wirkt konzentriert, keinesfalls niedergeschlagen.

Es ist Montag, 9.28 Uhr, Franz-Josef-Strauß-Haus in München, der Tag nach der desaströsen Bayern-Wahl. Die Kameras leuchten auf Seehofer. „Ich führe keine Personaldebatten“, sagt er. „Ich fühle mich jedenfalls fit.“

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