Berlin - Martin Schulz hält sich am Rednerpult im Willy-Brandt-Haus fest. Er atmet erst mal tief durch, bevor er zu sprechen beginnt. Der neue SPD-Vorsitzende sagt, er habe noch am Nachmittag gehofft, seine Partei werde bei der Wahl im Saarland gleichauf mit der Union liegen, vielleicht an der Spitze. Für Sozialdemokraten gebe es „gute Tage“ und „weniger gute Tage“. Und: „Ich kann den heutigen Tag nicht zu den guten Tagen zählen.“ Es ist ein klarer, ehrlicher Ton, der die Niederlage nicht beschönigt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.