Lange rechnet mit über 600 Millionen Euro für Corona-Krise

Die Ausgaben für die Corona-Krise werden in Brandenburg in diesem Jahr nach Einschätzung von Finanzministerin Katrin Lange (SPD) um die Hälfte geringer ausfa...

ARCHIV - Katrin Lange (SPD), Brandenburger Ministerin der Finanzen und für Europa.  a/Archivbild
ARCHIV - Katrin Lange (SPD), Brandenburger Ministerin der Finanzen und für Europa. a/ArchivbildSoeren Stache/dpa-Zentralbild/dp

Potsdam-Die Ausgaben für die Corona-Krise werden in Brandenburg in diesem Jahr nach Einschätzung von Finanzministerin Katrin Lange (SPD) um die Hälfte geringer ausfallen als angesetzt. Nach der Prognose würden von den rund 1,327 Milliarden Euro aus dem Corona-Sondervermögen etwa 605,5 Millionen Euro in Anspruch genommen, kündigte Lange am Donnerstag im Haushaltsausschuss des Landtags an.

Darin enthalten sind Mittel für Kommunen, Krankenhäuser und zur Bekämpfung der Pandemie. Die rund 721,5 Millionen Euro, die nicht für Corona in Anspruch genommen werden, fließen an den Landeshaushalt zurück. Sie dürfen nur zur Tilgung von Krediten verwendet werden.