Berlin - Es war einmal ein Politiker, dem tat (West) Berlin leid. Er fand, die Stadt habe mehr verdient, als politisches Provinzlertum und mittelmäßige Skandale. Wir schreiben das Jahr 1981 und der Politiker hieß Richard von Weizsäcker. Er kandidierte zur Wahl, gewann, wurde – allerdings erst im zweiten Anlauf – Regierender Bürgermeister von Berlin.

Und da er wusste, dass am Niedergang der politischen Kultur in Berlin nicht allein die Jahrzehnte regierende SPD schuld war, sondern auch seine Partei, die CDU, holte sich von Weizsäcker Senatoren aus dem ganzen Land. Es war der Versuch, alte Strukturen mit neuen Köpfen zu brechen.

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