Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU).
Foto: dpa/Martin Schutt

Berlin - Der Görlitzer Park in Kreuzberg ist ein gutes Beispiel, um das Thema Racial Profiling zu diskutieren, das Für und Wider gegenüberzustellen. Polizisten, die dort Dienst tun, kennen ihre Pappenheimer. Sie wissen aus Erfahrung, dass Gruppen schwarzer Männer oft Dealer sind. Gleichzeitig darf in einem demokratischen Rechtsstaat niemand allein wegen seiner äußerlichen Merkmale für irgendetwas verdächtigt werden.

In den USA und in Großbritannien ist Racial Profiling verboten. Doch es brauchte nicht die Black-Lives-Matter-Bewegung, um zu zeigen, dass in beiden Ländern Rassismus in der Polizei – und nicht nur dort - verwurzelt ist.

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