Berlin - EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ist ein Freund der bildhaften Sprache. So wie andere auch hat er in den vergangenen Monaten Ideen präsentiert, wie sich die Eurozone und die Europäische Union insgesamt besser gegen künftige Krisen wappnen könnten. Die Gemeinschaft steht vor gewaltigen Aufgaben. Sie muss den Austritt Großbritanniens managen und eine Antwort auf Amerikas Irrlichtern in der Weltpolitik finden.

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