Berlin - Sternstunde und Niedertracht, sie lagen nahe beieinander am vergangenen Mittwoch im Deutschen Bundestag. Bemerkenswert in der Debatte um die prekäre Situation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen war die Rolle der FDP.  Zusammen mit den Grünen hatten die Liberalen die Aussprache mit zwei deckungsgleichen Gesetzesentwürfen zu einer weitreichenden Selbstbestimmung für trans- und intergeschlechtliche Menschen angestoßen. Und einer FDP-Abgeordneten ist es zu verdanken, dass unwürdige Zwischenrufe aus den Reihen der AfD im Sitzungsprotokoll verewigt wurden.

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