Ein Mitarbeiter eines Kaffee-Geschäfts in Rom öffnet den Rolladen.
Foto:  dpa/Cecilia Fabiano

Rom - Die neue Freiheit hat den Geschmack von Cappuccino und Kaffee im Pappbecher: nicht annähernd so gut wie das Original. Nach fast zwei Monaten der strikten Ausgangssperren dürfen die Italiener wieder Schritte nach draußen machen. Aber der Unmut ist nicht zu überhören. «Für uns hat sich eigentlich nichts geändert, außer dass wir jetzt Take-away-Kaffee kaufen dürfen», sagt Chiara, eine Mutter, die mit ihrem Kind vor einer Bar in Rom steht.

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