Plakat in London 2018.
Foto: Daniel Sorabij /AFP

BerlinDer Brite Luke Harding ist einer der bekanntesten Investigativ-Journalisten der Welt. Er hat Bestseller über Julian Assange und Edward Snowden verfasst. In seinem aktuellen Buch „Shadow State“ (bisher nur auf Englisch) befasst sich der frühere Moskau-Korrespondent des Guardian mit Russlands Einfluss auf den Westen. Auf Deutsch erschien zuletzt „Verrat“. Harding lebt in England, das Gespräch findet über Skype statt.

Herr Harding, Sie sagen, wer den russischen Präsidenten Putin verstehen will, muss sich damit befassen, dass er 1989 als KGB-Spion in Dresden in der DDR stationiert war und die Perestroika verpasste. Was meinen Sie damit?

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