Außenminister Heiko Maas (SPD).
Foto: dpa/Michael Kappeler

New York - Bundesaußenminister Heiko Maas hat den Staaten, die trotz eines UN-Verbots Waffen und Kämpfer nach Libyen schicken, mit Konsequenzen gedroht. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur. „Niemand kann darauf setzen, dass er unerkannt davon kommt“, sagte der SPD-Politiker am Mittwochabend (Ortszeit) nach einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats zu dem Thema in New York. „Und niemand kann darauf hoffen, dass solche Verstöße, die nachgewiesenermaßen dann stattfinden und auch zugeordnet werden können, ohne Konsequenzen bleiben.“ Über die Art der Konsequenzen müsste dann in der Europäischen Union gesprochen werden. „Dafür gibt es einen Instrumentenkasten.“ Konkreter wurde Maas nicht.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.