Berlin - In Deutschland wird über die Impfpflicht gegen das Coronavirus debattiert, dabei ist sie doch längst da. Jeder und jede ab 16 und mit guter Gesundheit ist moralisch verpflichtet, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, um sich und andere vor größeren Schäden zu bewahren. Das mag für viele, die noch zögern, hart klingen. Aber die Alternativen sind noch härter: Eine vierte Welle des Coronavirus steht vor der Tür.

Allein die Möglichkeit, dass im Herbst Schulen wieder in Distanz- oder Wechselunterricht gehen und Kitas womöglich erneut schließen, ist ein Desaster. Haben Kinder und Jugendliche es nicht verdient, dass die Erwachsenen solidarisch mit ihrer Situation sind und sich daher zur Impfung entschließen? Sollen Kinder eine Ansteckung riskieren oder in soziale Isolation zurück, weil Erwachsene in diesem Land erst mal noch abwarten wollen und hoffen, dass die Pandemie auch ohne ihren minimalen Betrag ein Ende findet?

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