Großbritanniens Premierminister Boris Johnson und Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission
Foto: Stefan Rousseau/PA Wire/dpa

Brüssel/Berlin - Europa soll die „Sprache der Macht“ lernen und auf der Weltbühne endlich ernst genommen werden - so hat es sich Ursula von der Leyen für ihre „geopolitische“ EU-Kommission vorgenommen. Doch beim eskalierenden Konflikt im Nahen Osten scheint die EU wieder nur Zaungast des Weltgeschehens zu sein. Die bislang konkretesten Schritte: Am Mittwoch gab es wegen der Zuspitzung im Irak und im Iran eine Sondersitzung aller EU-Kommissare, an diesem Freitag versammeln sich die EU-Außenminister zum Krisentreffen.

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