Berlin - Fast 35 Jahre, nachdem Manuel Diogo auf einem Gleis in Brandenburg starb, fällt sein Name in der Rundfunkratssitzung vom MDR. Es geht um die Rechte an der nächsten Fußball-EM, die Doppelübertragung von Adelsbeerdigungen, die neue Serie „Mein Schwein pfeift“, und dann, in der Fragerunde, geht es auch um den Mosambikaner, der 1981 als Vertragsarbeiter in die DDR kam und um dessen Tod gestritten wird, darum, ob es Unfall war oder Mord.

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