Masern-Impfung (Symbolbild)
Foto: dpa/Ralf Hirschberger

Berlin - Es ist eine Debatte, die wie aus der Zeit gefallen wirkt: Ein Virus, der zumindest in Deutschland längst ausgerottet sein sollte, steht im Zentrum des Streits, bei dem es um einen zentralen Stützpfeiler der modernen Medizin geht: Impfungen trugen im Laufe des 19. Jahrhunderts erheblich dazu bei, Infektionskrankheiten zurückzudrängen und die Kindersterblichkeit zu verringern. So weit, so bekannt. Heute, zu Beginn des dritten Jahrtausends, stehen wir da und wundern uns über Meldungen von Masern-Ausbrüchen an Schulen und Kitas und europaweit steigende Infektionszahlen.

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