Von Kai Schlieter

Gerhard Schulz wechselte im März vom Verkehrsministerium in die Chefetage von Toll Collect.
Foto: imago / Gütnher Ortmann

Berlin - Während die Steuerzahler für unnötige Kosten der gescheiterten Pkw-Maut mit 300 bis 350 Millionen Euro an Entschädigungen und Nebenkosten rechnen müssen, sieht die Sache für einen wichtigen Mann in dieser Affäre rosig aus: Gerhard Schulz, der Staatssekretär, der als Mr. Maut bezeichnet wird, und der wohl wichtigste Mitarbeiter von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuers (CSU) in dieser Sache. Er verdient mit seinem Amtswechsel neuerdings 398.000 Euro - also mehr als Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

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