Rom - Ein Segelboot der italienischen Flüchtlingshilfsorganisation Mediterranea hat vor der libyschen Küste nach eigenen Angaben 54 Menschen aus Seenot gerettet. Unter den Migranten befänden sich auch drei Schwangere und vier Kinder, erklärte die Organisation am Donnerstag. Italiens rechtsradikaler Innenminister Matteo Salvini lehnte eine Aufnahme der Geretteten in Italien umgehend ab. „Wir sind froh, 54 Menschen aus der Hölle Libyens gerettet zu haben“, erklärte Mediterranea im Kurzbotschaftendienst Twitter. „Jetzt brauchen wir einen sicheren Hafen.“

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