Marco Wanderwitz (CDU), Ostbeauftragter der Bundesregierung, möchte die ostdeutsche Wirtschaft kri­sen­re­sis­tent und zukunftsfähig machen.
Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Berlin - Seit Februar ist Marco Wanderwitz (CDU) Ostbeauftragter der Bundesregierung. Eines seiner ersten Projekte seit seinem Amtsantritt ist der 1. Ostdeutsche Wachstumstag, der am Dienstag in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt in Berlin stattfand. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es nach wie vor große strukturelle wirtschaftliche Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland, denen Wanderwitz durch seine Initiative entgegenwirken will. „Die ostdeutsche Wirtschaft ist wesentlich kleinteiliger aufgestellt als die westdeutsche“, sagte Wanderwitz bei der Eröffnung, „Keines der 30 deutschen Dax Unternehmen hat seinen Firmensitz in Ostdeutschland.“ Ziel seiner Initiative sei es, das zu ändern. „Wir möchten ostdeutsche Unternehmen ermutigen, zu wachsen“, so Wanderwitz.

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